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Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD sieht Maßnahmen für ungewollt kinderlose Paare vor

Der Koalitionsvertrag sagt zu diesem Thema:

Wir wollen kinderlose Paare besser unterstützen und dazu die Maßnahmen der Bundesinitiative 'Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit' unter Beibehaltung der bestehenden Förderkriterien fortführen. Wir wollen die Zuschüsse für Paare aus der Bundesinitiative in ganz Deutschland unabhängig davon gewähren ob das jeweilige Bundesland sich an dem Programm beteiligt.

Kinderwunsch Tage 2018

Kinderwunschtage

Vom 13. - 14. Oktober in Köln. Hier geht es zu den Freitickets

Alle Kinderwunschpaare und andere Interessierte können sich hier über viele Themen rund um den Kinderwunsch informieren, viele Experten und Ansprechpartner persönlich treffen, an einem umfangreichen Seminarprogramm mit 60 verschiedenen Workshops und Vorträgen zum Thema teilnehmen, viele Informationsstände besuchen, unterschiedliche Meinungen einholen, über Unterstützungsmöglichkeiten informieren und Gleichgesinnte treffen.

Auch der Verein Wunschkind e.V. wird dort an einem Informationsstand als Ansprechpartner an beiden Tagen für Ihre Fragen zur Verfügung stehen und Informationsmaterial für Interessierte bereitstellen.

 https://www.kinderwunsch-tage.de/produkt/frei-ticket-koeln/

Finanzielle Hilfe bei unerfülltem Kinderwunsch


Neuer Förder-Check des BMFSFJ

Im Rahmen der Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt der Bund in Zusammenarbeit mit den Ländern finanzielle Mittel für die Inanspruchnahme reproduktionsmedizinischer Behandlungen zur Verfügung. Bislang beteiligen sich sechs Bundesländer an der Förderinitiative des Bundesfamilienministeriums, aber in jedem Land gelten unterschiedliche Antragsvoraussetzungen und auch die Höhe der ergänzenden finanziellen Hilfen variiert.

Mit dem neu eingerichteten Förder-Check auf dem  Informationsportal Kinderwunsch können Paare in acht Schritten herausfinden, ob für sie grundsätzlich die Möglichkeit einer finanziellen Unterstützung in ihrem Bundesland besteht.

 

DI-Netz hat gemeinsam mit anderen Organisationen – der Deutschen Gesellschaft für Kinderwunschberatung BKiD, dem reproduktionsmedizinischen Arbeitskreis Donogene Insemination und dem Verein “Wunschkind e.V.” – Wahlprüfsteine an die Bundesparteien geschickt. Wir wollten wissen, welche Positionen sie zu anstehenden Fragen der Reproduktionsmedizin vertreten.

Über diesen Link kommen Sie auf die deutsche Übersetzung eines interessanten Artikels von Russel Davis über die Unfruchtbarkeit aus Sicht eines Mannes. Viel Spaß beim Lesen!

Über diesen Link kommen Sie auf einen interessanten Artikel über Leihmutterschaft, erschienen am 27. März 2017 in der Süddeutschen Zeitung. Viel Spaß beim Lesen.

Wünschen Sie sich ein Seminar ?

WUNSCHKIND e.V. hat bereits viele Seminare zu verschiedensten Themen rund um den unerfüllten Kinderwunsch abgehalten. Die Seminare sollen betroffenen Paaren helfen, den Umgang mit der ungewollten Kinderlosigkeit besser zu bewältigen, Fragen zu klären und Informationen zu vertiefen.

Unsere letzten Seminare hatten die folgenden Themen:

  • Spendersamen - Donogene Therapie
  • Abschied vom Kinderwunsch

Aktuelle Seminare finden Sie immer unter  Aktuelles. Wenn Sie eine Idee zu einem bestimmten Seminarthema haben oder sich für ein Seminar in Ihrer Region interessieren, dann schreiben Sie uns. Bei ausreichendem Interesse sind wir gerne behilflich, ein entsprechendes Seminar mit anerkannten Referenten zu organisieren.


Neu: Bestellung der Broschüre im Format DIN-A5
und Bezahlung über PayPal.

Wunschkind stellt neue Broschüre vor.
Bei einer Veranstaltung im Haus des Stiftens wurde am 4. November 2014 in München die neue Beratungsbroschüre von Wunschkind zum Thema unerfüllter Kinderwunsch vorgestellt. Die Vorstellung wurde begleitet von einer angeregten Diskussion von Vertretern der Techniker Krankenkasse, des FrauenGesundheitsZentrum München, der Deutschen Gesellschaft für Kinderwunschberatung BKiD und Wunschkind e.V.. Die Broschüre können sie hier herunterladen oder bei Wunschkind bestellen.

Initiative "Wunschkinder - Zukunft für Deutschland" für mehr Wunschkinder in Deutschland

Die Initiative Wunschkind - Zukunft für Deutschland ist eine Informations- und Aktionsplattform für mehr „Wunschkinder“ in Deutschland. Unser Ziel ist es, mehr Verständnis und konkrete Unterstützung für Paare zu schaffen, die ihren Wunsch nach Kindern nicht ohne medizinische Hilfe verwirklichen können. mehr...

Künstliche BefruchtungUnverheiratete sollen Zuschüsse erhalten

Bislang werden unverheiratete Paare bei der Förderung für künstliche Befruchtungen nicht berücksichtigt. Wenn es nach der Bundesfamilienministerin geht, soll sich das nun jedoch ändern.

Auch unverheiratete Paare sollen nach dem Willen von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) eine staatliche Förderung für künstliche Befruchtungen bekommen können. Zur Zeit werde geprüft, wie die entsprechende Richtlinie geändert werden könne, sagte ein Sprecher des Familienministeriums in Berlin. Zuvor hatte die "Bild am Sonntag" über die Pläne berichtet.

Nach Ansicht der Ministerin sei es nicht mehr zeitgemäß, unverheiratete Paare anders zu behandeln als Verheiratete, betonte der Sprecher. Damit die Förderung ausgeweitet werden kann, müsste Schwesig eine Aufstockung des Etats beim Bundesfinanzministerium durchsetzen. Nach internen Berechnungen des Familienministeriums würden sich die jährlichen Zusatzkosten auf 400.000 Euro belaufen.

Förderung soll ausgeweitet werden

Eine künstliche Befruchtung ist teuer. Die Kosten liegen je nach Behandlungsform bei bis zu 4500 Euro. Das Bundessozialgericht hatte im vergangenen Jahr entschieden, dass die gesetzlichen Krankenkassen nach aktueller Rechtslage nicht einmal einen Teil des Geldes erstatten dürfen, wenn die Antragsteller nicht verheiratet sind. Ehepaaren werden Zuschüsse für drei Versuche gewährt.

Verheiratete können zudem die staatliche Förderung beantragen. Voraussetzung ist allerdings, dass sich das Bundesland, in dem der Hauptwohnsitz des Paares liegt, mindestens in gleicher Höhe wie der Bund beteiligt. Derzeit machen Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bei dieser Kooperation mit. Noch in diesem Jahr soll Berlin hinzukommen.

Quelle: n-tv.de

Geburtenrückgang mit dramatischen Folgen

Der Wunsch nach Kindern und Familie ist GROß. Für viele Paare geht der Wunsch nach Nachwuchs jedoch nicht in Erfüllung. Ein Problem, das nicht nur die Paare sondern die gesamte Gesellschaft betrifft. mehr ...

Mehr Unterstützung für Kinderwunschpaare

Ungewollte Kinderlosigkeit ist ein Thema über das in Politik und Öffentlichkeit wenig gesprochen wird. Zu Unrecht, denn Kinder sind ein entscheidender Zukunftsfaktor. mehr...

Forderungen an die Politik

Die Initiative Wunschkind - Zukunft für Deutschland baut auf familienpolitisches Engagement, um unerfüllte Kinderwünsche und damit die Geburt von Wunschkindern zu fördern. mehr...

Kostenübernahme: Die Grünen haken nach

Ein Bericht auf Wunschkinder.net

Für betroffene Paare

Seit 2012 bietet die Bundesregierung eine zusätzliche finanzielle Unterstützung für Kinderwunschpaare in Höhe von 25 % der Gesamtkosten an – bislang scheitert dieses Modell jedoch an der Ablehnung vieler Bundesländer.

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