Für AlleFür Betroffene

Jubiläums-Seminare von WUNSCHKIND e.V.

Anlässlich des 20 jährigen Bestehens bietet wir zwei Wochenend-Seminare zum Thema „Handlungsfähig bleiben während der Kinderwunschzeit - Perspektiven und Alternativen“ in Hannover (30.4./1.5) und Nürnberg (12./13.11.2016) an. Den größten Teil der Kosten übernimmt Wunschkind e.V., so dass für die Teilnehmer nur die eigenen Reisekosten und ein Pauschalbetrag von 90 € pro Person für das gesamte Wochenende anfallen. Nähere Informationen hierzu finden Interessenten hier.

20 Jahre WUNSCHKIND e.V. - Ungewollter Kinderlosigkeit in Deutschland

Der Verein WUNSCHKIND e.V. feiert sein 20 jähriges Bestehen. Er wurde 1995 als Vertretung der regionalen Selbsthilfegruppen und Ansprechpartner für ungewollt kinderlose Paare gegründet und dient seitdem den Betroffenen, den bundesweiten Selbsthilfegruppen und anderen Interessierten als Informationszentrale für Fragen ungewollter Kinderlosigkeit. Die Pressemitteilung dazu können sie hier herunterladen.


Neu: Bestellung der Broschüre im Format DIN-A5
und Bezahlung über PayPal.

Wunschkind stellt neue Broschüre vor.
Bei einer Veranstaltung im Haus des Stiftens wurde am 4. November 2014 in München die neue Beratungsbroschüre von Wunschkind zum Thema unerfüllter Kinderwunsch vorgestellt. Die Vorstellung wurde begleitet von einer angeregten Diskussion von Vertretern der Techniker Krankenkasse, des FrauenGesundheitsZentrum München, der Deutschen Gesellschaft für Kinderwunschberatung BKiD und Wunschkind e.V.. Die Broschüre können sie hier herunterladen oder bei Wunschkind bestellen.

Initiative "Wunschkinder - Zukunft für Deutschland" für mehr Wunschkinder in Deutschland

Die Initiative Wunschkind - Zukunft für Deutschland ist eine Informations- und Aktionsplattform für mehr „Wunschkinder“ in Deutschland. Unser Ziel ist es, mehr Verständnis und konkrete Unterstützung für Paare zu schaffen, die ihren Wunsch nach Kindern nicht ohne medizinische Hilfe verwirklichen können. mehr...

Online-Umfrage zum ‚Social Freezing’ – Ihre Meinung ist gefragt!

Das Universitätsklinikum Heidelberg führt im Zeitraum vom 01.04.-31.05.2015 eine kurze, anonyme Online-Umfrage zum Thema Einstellungen zu ‚Social Freezing‘ durch.

Teilnahme unter: www.socialfreezingumfrage.de

Seminare für Betroffene

Nicht jeder kommt mit der ungewollten Kinderlosigkeit alleine zurecht. Für Betroffen, die den Umgang mit und etwas übere Ihre Krankheit lernen möchten, bieten wir vielfältige Veranstaltungen an.
Informationen zu den einzelnen Seminaren finden Sie hier...

Nächstes Seminar: Wie können wir mit unseren Kinder über ihre Zeugung mit medizinischer Hilfe (IVF, ICSI) sprechen?

Künstliche BefruchtungUnverheiratete sollen Zuschüsse erhalten

Bislang werden unverheiratete Paare bei der Förderung für künstliche Befruchtungen nicht berücksichtigt. Wenn es nach der Bundesfamilienministerin geht, soll sich das nun jedoch ändern.

Auch unverheiratete Paare sollen nach dem Willen von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) eine staatliche Förderung für künstliche Befruchtungen bekommen können. Zur Zeit werde geprüft, wie die entsprechende Richtlinie geändert werden könne, sagte ein Sprecher des Familienministeriums in Berlin. Zuvor hatte die "Bild am Sonntag" über die Pläne berichtet.

Nach Ansicht der Ministerin sei es nicht mehr zeitgemäß, unverheiratete Paare anders zu behandeln als Verheiratete, betonte der Sprecher. Damit die Förderung ausgeweitet werden kann, müsste Schwesig eine Aufstockung des Etats beim Bundesfinanzministerium durchsetzen. Nach internen Berechnungen des Familienministeriums würden sich die jährlichen Zusatzkosten auf 400.000 Euro belaufen.

Förderung soll ausgeweitet werden

Eine künstliche Befruchtung ist teuer. Die Kosten liegen je nach Behandlungsform bei bis zu 4500 Euro. Das Bundessozialgericht hatte im vergangenen Jahr entschieden, dass die gesetzlichen Krankenkassen nach aktueller Rechtslage nicht einmal einen Teil des Geldes erstatten dürfen, wenn die Antragsteller nicht verheiratet sind. Ehepaaren werden Zuschüsse für drei Versuche gewährt.

Verheiratete können zudem die staatliche Förderung beantragen. Voraussetzung ist allerdings, dass sich das Bundesland, in dem der Hauptwohnsitz des Paares liegt, mindestens in gleicher Höhe wie der Bund beteiligt. Derzeit machen Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bei dieser Kooperation mit. Noch in diesem Jahr soll Berlin hinzukommen.

Quelle: n-tv.de

Geburtenrückgang mit dramatischen Folgen

Der Wunsch nach Kindern und Familie ist GROß. Für viele Paare geht der Wunsch nach Nachwuchs jedoch nicht in Erfüllung. Ein Problem, das nicht nur die Paare sondern die gesamte Gesellschaft betrifft. mehr ...

Mehr Unterstützung für Kinderwunschpaare

Ungewollte Kinderlosigkeit ist ein Thema über das in Politik und Öffentlichkeit wenig gesprochen wird. Zu Unrecht, denn Kinder sind ein entscheidender Zukunftsfaktor. mehr...

Forderungen an die Politik

Die Initiative Wunschkind - Zukunft für Deutschland baut auf familienpolitisches Engagement, um unerfüllte Kinderwünsche und damit die Geburt von Wunschkindern zu fördern. mehr...

Kostenübernahme: Die Grünen haken nach

Ein Bericht auf Wunschkinder.net

Für betroffene Paare

Seit 2012 bietet die Bundesregierung eine zusätzliche finanzielle Unterstützung für Kinderwunschpaare in Höhe von 25 % der Gesamtkosten an – bislang scheitert dieses Modell jedoch an der Ablehnung vieler Bundesländer.

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